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Welpe kommt nicht zur Ruhe
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belle98
Thema eröffnet: - Chifreund

- Beiträge: 6
- Registriert: 19. Dezember 2025 18:50
- Vorname: Belle
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Welpe kommt nicht zur Ruhe
Hallo Zusammen,
ich habe seit 6 Wochen einen kleinen Chi-Rüden (jetzt ca. 6 Monate alt).
Langsam hat sich so alles eingependelt, ich habe aber ein echt großes Problem damit, dass der Kleine überhaupt nicht von selbst zur Ruhe kommt.
Ich weiß, dass er jetzt am Anfang der Pupertät steht, aber ich komme durch seine Hyperaktivität selbst kaum noch zur Ruhe.
Da es mein erster Hund ist, wollte ich mal fragen, ob andere auch diese Erfahrung gemacht haben oder ob ich zu viel/zu wenig mit dem Kleinen mache.
Mein Tagesablauf mit Gimli:
Er bekommt ca. gegen 7, 13 und 18 Uhr Fressen, bin jetzt aber auch dabei, das langsam auf nur 2x pro Tag zu senken.
Mehrmals am Tag kommt er natürlich zum Lösen raus, vormittags gehe ich auch ca. 20-45 Minuten eine Runde Gassi mit dem Kleinen (er ist draußen noch sehr unsicher und ängstlich, darum versuche ich zu Zeiten zu gehen, wo es eher ruhiger ist. Nachmittags gehe ich dann nochmal eine kleinere Runde mit ihm. Ich spiele mehrmals am Tag mit ihm, mache Leckerlie-Suchspiele und Tricktraining, wo er fleißig mitmacht und nicht genug von bekommen kann. Zwischendurch bekommt er auch unterschiedliche Kaugegenstände zur Entspannung (z. B. Kong oder Kaninchenohr).
Ich habe das Gefühl, dass ich genug mit dem Kleinen mache, trotzdem sitzt er häufig einfach neben mir und starrt mich minutenlang an, wenn ich ihn nicht in sein Körbchen schicke (dort sitzt er auch häufig minutenlang bis er sich hinlegt und die Augen zumacht) oder er starrt minutenlang in den Flur. Er schläft bis auf nachts nie tief und wacht bei jedem kleinen Geräusch oder Bewegung von mir auf. Ich mache mehrmals am Tag mit ihm Ignorierphasen und lass ihn nicht überall hinter mir herdackeln. Er ist sehr quirlig und hyperaktiv, ich habe das Gefühl, mehr als andere Welpen.
Ich weiß gerade einfach nicht weiter, es stresst mich sehr, dass er nicht zur Ruhe kommt und ständig meine Aufmerksamkeit will.
Es tut mir Leid für ihn, weil ich nicht weiß, wie ich ihm helfen kann.
Über Tipps oder eure Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.
LG Isabelle
ich habe seit 6 Wochen einen kleinen Chi-Rüden (jetzt ca. 6 Monate alt).
Langsam hat sich so alles eingependelt, ich habe aber ein echt großes Problem damit, dass der Kleine überhaupt nicht von selbst zur Ruhe kommt.
Ich weiß, dass er jetzt am Anfang der Pupertät steht, aber ich komme durch seine Hyperaktivität selbst kaum noch zur Ruhe.
Da es mein erster Hund ist, wollte ich mal fragen, ob andere auch diese Erfahrung gemacht haben oder ob ich zu viel/zu wenig mit dem Kleinen mache.
Mein Tagesablauf mit Gimli:
Er bekommt ca. gegen 7, 13 und 18 Uhr Fressen, bin jetzt aber auch dabei, das langsam auf nur 2x pro Tag zu senken.
Mehrmals am Tag kommt er natürlich zum Lösen raus, vormittags gehe ich auch ca. 20-45 Minuten eine Runde Gassi mit dem Kleinen (er ist draußen noch sehr unsicher und ängstlich, darum versuche ich zu Zeiten zu gehen, wo es eher ruhiger ist. Nachmittags gehe ich dann nochmal eine kleinere Runde mit ihm. Ich spiele mehrmals am Tag mit ihm, mache Leckerlie-Suchspiele und Tricktraining, wo er fleißig mitmacht und nicht genug von bekommen kann. Zwischendurch bekommt er auch unterschiedliche Kaugegenstände zur Entspannung (z. B. Kong oder Kaninchenohr).
Ich habe das Gefühl, dass ich genug mit dem Kleinen mache, trotzdem sitzt er häufig einfach neben mir und starrt mich minutenlang an, wenn ich ihn nicht in sein Körbchen schicke (dort sitzt er auch häufig minutenlang bis er sich hinlegt und die Augen zumacht) oder er starrt minutenlang in den Flur. Er schläft bis auf nachts nie tief und wacht bei jedem kleinen Geräusch oder Bewegung von mir auf. Ich mache mehrmals am Tag mit ihm Ignorierphasen und lass ihn nicht überall hinter mir herdackeln. Er ist sehr quirlig und hyperaktiv, ich habe das Gefühl, mehr als andere Welpen.
Ich weiß gerade einfach nicht weiter, es stresst mich sehr, dass er nicht zur Ruhe kommt und ständig meine Aufmerksamkeit will.
Es tut mir Leid für ihn, weil ich nicht weiß, wie ich ihm helfen kann.
Über Tipps oder eure Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.
LG Isabelle
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Andi
- Chifreund

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- Registriert: 10. Januar 2009 20:43
- Vorname: Andrea
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Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Hallo Isabelle,
also von deiner Erzählung her, würde ich sagen, dass er ein ganz normaler, aufgeweckter kleiner Welpe ist.
Natürlich beobachtet er dich ausgiebig und schaut was du machst, denn du bis nun seine Familie.
Du bist der Dreh und Angelpunkt in seinem Leben.
Ich würde an deiner Stelle einfach mal das machen, was du willst, er wird lernen, dass er dann was anderes machen kann.
Sicher hat er Spielzeug oder genug Knabbereien rumliegen, er wird sich ihnen widmen.
Er wird lernen, die Situationen zu erkennen, wenn er alleine was machen kann.
Du kannst ihm ja auch helfen, indem du ihn ein Spieli gibst ...
Also einfach mal dein Ding machen und ihn nicht beachten.
Habt eine schöne Zeit und gib euch auch Zeit, euch aneinander zu gewöhnen.
also von deiner Erzählung her, würde ich sagen, dass er ein ganz normaler, aufgeweckter kleiner Welpe ist.
Natürlich beobachtet er dich ausgiebig und schaut was du machst, denn du bis nun seine Familie.
Du bist der Dreh und Angelpunkt in seinem Leben.
Ich würde an deiner Stelle einfach mal das machen, was du willst, er wird lernen, dass er dann was anderes machen kann.
Sicher hat er Spielzeug oder genug Knabbereien rumliegen, er wird sich ihnen widmen.
Er wird lernen, die Situationen zu erkennen, wenn er alleine was machen kann.
Du kannst ihm ja auch helfen, indem du ihn ein Spieli gibst ...
Also einfach mal dein Ding machen und ihn nicht beachten.
Habt eine schöne Zeit und gib euch auch Zeit, euch aneinander zu gewöhnen.
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belle98
Thema eröffnet: - Chifreund

- Beiträge: 6
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Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Hallo Andrea,
lieben Dank für deine Antwort.
Ich werde deinen Ratschlag befolgen und ihn einfach mal zwischendurch machen lassen.
Ich habe immer ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn er mich so angeschaut hat.
LG Isabelle
lieben Dank für deine Antwort.
Ich werde deinen Ratschlag befolgen und ihn einfach mal zwischendurch machen lassen.
Ich habe immer ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn er mich so angeschaut hat.
LG Isabelle
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HunsrückChis
- Forenbetreuerin

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- Registriert: 5. April 2019 14:25
- Vorname: Yvonne
- Vorname: Yvonne
Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Hallo Isabelle, du kümmerst dich toll um den Kleinen. Wie ist das mit dem Körperkontakt? Unsere Chis ...fast alle Chis...sind sehr verschmust suchen Körperkontakt und genießen auf uns draufliegen, Nähe, kraulen. Chis sind sehr menschenbezogen, und schlafen/ liegen gerne dicht bei ihrem Menschen....darf er zu dir auf die Couch? Viele der Zwerge blühen erst mit dem ZweitChi, einer Fellnase auf Augenhöhe auf. So unsere Emmy zum Beispiel, die brauchte ihren ZweitChi regelrecht zum ausgeglichen sein und ganz viel Nähe... Viele im forum haben deshalb 2 Chis
Hier im forum hab ich gelernt "ein chi ist kein chi"
Auch das allein daheimbleiben wenn das Frauchen einkaufen geht ist fürs 2 Fellnasen gemeinsam leichter. Hoffe deine Fellnase muss nicht täglich stundenlang alleine bleiben. Das wäre in dem Alter zu früh stundenlang alleine sein, das macht gerade bei den Jungen Unsicherheit und wenn es schlecht läuft viele Fehlprägungen. Also nicht übt Stunden alleine lassen und ganz viel Nähe zulassen, wenn er Anett vor dir steht obwohl er nicht alleine bleiben muss, satt ist und ihr gerade vom Spaziergang kommt, er nicht nach Aufforderung zu dir kommt um dicht bei dir zu ruhen kann ich echt nur den ZweitChi empfehlen, bei meinen Chis seh ich jeden Tag wie gut ihnen die Gesellschaft einer Fellnase tut mir der man dich beschäftigen und kuscheln kann wenns Frauchen keine Zeit hat.
LG

Hier im forum hab ich gelernt "ein chi ist kein chi"
Auch das allein daheimbleiben wenn das Frauchen einkaufen geht ist fürs 2 Fellnasen gemeinsam leichter. Hoffe deine Fellnase muss nicht täglich stundenlang alleine bleiben. Das wäre in dem Alter zu früh stundenlang alleine sein, das macht gerade bei den Jungen Unsicherheit und wenn es schlecht läuft viele Fehlprägungen. Also nicht übt Stunden alleine lassen und ganz viel Nähe zulassen, wenn er Anett vor dir steht obwohl er nicht alleine bleiben muss, satt ist und ihr gerade vom Spaziergang kommt, er nicht nach Aufforderung zu dir kommt um dicht bei dir zu ruhen kann ich echt nur den ZweitChi empfehlen, bei meinen Chis seh ich jeden Tag wie gut ihnen die Gesellschaft einer Fellnase tut mir der man dich beschäftigen und kuscheln kann wenns Frauchen keine Zeit hat.
LG

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Nathy
- Chifreund

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- Registriert: 20. September 2022 20:39
- Vorname: Amadea
- Vorname: Amadea
Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Liebe Isabelle,
meine Nathalie istmein dritter Hund nach Collie und Affenpinscher.
Chihuahuas sind so anders, dass ich vor drei Jahren auch gleich hier zum Austausch ins Forum gegangen bin.
Ein zweiter Chi kommt für mich aus verschiedenen Gründen nicht in Frage.
In den ersten zwei Jahren ließ ich Nathalie nie allein, es war immer jemand da. Eine Nachbarin und mein Sohn haben sich gekümmert.
Inzwischen bleibt sie ohne Probleme bis zu 2 Stunden allein.
Auffällig war und ist bis heute die extreme Menschenbezogenheit.
Anfangs habe ich sie bei allen Tätigkeiten dicht bei mir gehabt.
Kaum saß ich, wollte sie auf den Schoß.
Das ist bis heute so, immer so dicht wie möglich und Körperkontakt.
Jetzt sucht sie sich im Haus ein ruhiges Plätzchen, wenn sie allein sein will.
Du siehst, es dauert recht lange, bis sich Hund und Mensch im Tagesrhythmus aneinander angepasst haben.
Aber nach einer gewissen Zeit wird es perfekt.
Finde ein Gleichgewicht zwischen deinen Aufgaben und der Zuwendung zu deinem Hund.
Du wirst sehen: es wird großartig.
Herzliche Grüße
Amadea mit Nathalie

meine Nathalie istmein dritter Hund nach Collie und Affenpinscher.
Chihuahuas sind so anders, dass ich vor drei Jahren auch gleich hier zum Austausch ins Forum gegangen bin.
Ein zweiter Chi kommt für mich aus verschiedenen Gründen nicht in Frage.
In den ersten zwei Jahren ließ ich Nathalie nie allein, es war immer jemand da. Eine Nachbarin und mein Sohn haben sich gekümmert.
Inzwischen bleibt sie ohne Probleme bis zu 2 Stunden allein.
Auffällig war und ist bis heute die extreme Menschenbezogenheit.
Anfangs habe ich sie bei allen Tätigkeiten dicht bei mir gehabt.
Kaum saß ich, wollte sie auf den Schoß.
Das ist bis heute so, immer so dicht wie möglich und Körperkontakt.
Jetzt sucht sie sich im Haus ein ruhiges Plätzchen, wenn sie allein sein will.
Du siehst, es dauert recht lange, bis sich Hund und Mensch im Tagesrhythmus aneinander angepasst haben.
Aber nach einer gewissen Zeit wird es perfekt.
Finde ein Gleichgewicht zwischen deinen Aufgaben und der Zuwendung zu deinem Hund.
Du wirst sehen: es wird großartig.
Herzliche Grüße
Amadea mit Nathalie

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Nathy
- Chifreund

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Nathy
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Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Warum kommen die Fotos immer zweimal obwohl
ich nur kurz auf die Datei klicke???
ich nur kurz auf die Datei klicke???
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Nathy
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HepzibahSmith
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Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Hallo Isabelle,
ich sehe nichts Ungewöhnliches im Verhalten deines kleinen Partners. Und du kümmerst dich gut um ihn, so wie du schreibst. Natürlich ist der kleine Kerl noch unsicher und ängstlich; drum ist er bei jedem Geräusch gleich wach und draußen unsicher. Je mehr Sicherheit du ihm gibst, indem du ihm zeigst, was er tun soll und was nicht (mit Loben und Zuwendung usw), desto schneller wird er selbstbewusster.
Am Anfang sind Chis oft ängstlich.Unser Dobby war zu Beginn ein Häufchen Elend. Mit viel Zuwendung, Stütze und Alltagshilfe ist er dann schnell ein furchtloser Werwolf geworden, der jeden Schäferhund besiegen wollte. Zum Glück waren alle "Großen", mit denen er zusammenkam, immer verständnisvoll und lieb zu ihm; mit den Kleinen kam er schnell gut aus.
Hast du mal überlegt, eine Zeitlang mit ihm Hundeschule zu machen?
Alles Gute für euch beide und für den Kleinen ein langes, glückliches Leben.
Viele Grüße vom Erich und der ganzen Bande
ich sehe nichts Ungewöhnliches im Verhalten deines kleinen Partners. Und du kümmerst dich gut um ihn, so wie du schreibst. Natürlich ist der kleine Kerl noch unsicher und ängstlich; drum ist er bei jedem Geräusch gleich wach und draußen unsicher. Je mehr Sicherheit du ihm gibst, indem du ihm zeigst, was er tun soll und was nicht (mit Loben und Zuwendung usw), desto schneller wird er selbstbewusster.
Am Anfang sind Chis oft ängstlich.Unser Dobby war zu Beginn ein Häufchen Elend. Mit viel Zuwendung, Stütze und Alltagshilfe ist er dann schnell ein furchtloser Werwolf geworden, der jeden Schäferhund besiegen wollte. Zum Glück waren alle "Großen", mit denen er zusammenkam, immer verständnisvoll und lieb zu ihm; mit den Kleinen kam er schnell gut aus.
Hast du mal überlegt, eine Zeitlang mit ihm Hundeschule zu machen?
Alles Gute für euch beide und für den Kleinen ein langes, glückliches Leben.
Viele Grüße vom Erich und der ganzen Bande
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belle98
Thema eröffnet: - Chifreund

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Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Hallo,HunsrückChis hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)19. Dezember 2025 22:21Hallo Isabelle, du kümmerst dich toll um den Kleinen. Wie ist das mit dem Körperkontakt? Unsere Chis ...fast alle Chis...sind sehr verschmust suchen Körperkontakt und genießen auf uns draufliegen, Nähe, kraulen. Chis sind sehr menschenbezogen, und schlafen/ liegen gerne dicht bei ihrem Menschen....darf er zu dir auf die Couch? Viele der Zwerge blühen erst mit dem ZweitChi, einer Fellnase auf Augenhöhe auf. So unsere Emmy zum Beispiel, die brauchte ihren ZweitChi regelrecht zum ausgeglichen sein und ganz viel Nähe... Viele im forum haben deshalb 2 Chis
Hier im forum hab ich gelernt "ein chi ist kein chi"
Auch das allein daheimbleiben wenn das Frauchen einkaufen geht ist fürs 2 Fellnasen gemeinsam leichter. Hoffe deine Fellnase muss nicht täglich stundenlang alleine bleiben. Das wäre in dem Alter zu früh stundenlang alleine sein, das macht gerade bei den Jungen Unsicherheit und wenn es schlecht läuft viele Fehlprägungen. Also nicht übt Stunden alleine lassen und ganz viel Nähe zulassen, wenn er Anett vor dir steht obwohl er nicht alleine bleiben muss, satt ist und ihr gerade vom Spaziergang kommt, er nicht nach Aufforderung zu dir kommt um dicht bei dir zu ruhen kann ich echt nur den ZweitChi empfehlen, bei meinen Chis seh ich jeden Tag wie gut ihnen die Gesellschaft einer Fellnase tut mir der man dich beschäftigen und kuscheln kann wenns Frauchen keine Zeit hat.
LG
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alleine lasse ich ihn momentan noch überhaupt nicht.
Ich bin ausschließlich im Home-Office, so ist er den ganzen Tag bei mir. Meine Mutter ist auch 2 Tage die Woche daheim, da bleibt er dann mal für 1 Std bei ihr, wenn ich kurz einkaufen fahre. Das klappt soweit auch ganz gut.
Auf die Couch darf er, aber mit dem mehr Körperkontakt könntest du Recht haben. Ich sitze häufig auf einem Stuhl neben der Couch und er liegt dann neben mir. Das Chis besser mit anderen Chis klarkommen, habe ich auch schon gemerkt. In der Hundeschule mochte der Kleine alle anderen nicht, nur mit einem anderen Chi-Rüden hat er fleißig gespielt. Wenn alles klappt, holt meine Mutter sich in ein paar Jahren auch einen, aber bis dahin müssen wir so auskommen. Danke für deine Tipps.
LG
-
belle98
Thema eröffnet: - Chifreund

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Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Hallo,Nathy hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)20. Dezember 2025 07:30Liebe Isabelle,
meine Nathalie istmein dritter Hund nach Collie und Affenpinscher.
Chihuahuas sind so anders, dass ich vor drei Jahren auch gleich hier zum Austausch ins Forum gegangen bin.
Ein zweiter Chi kommt für mich aus verschiedenen Gründen nicht in Frage.
In den ersten zwei Jahren ließ ich Nathalie nie allein, es war immer jemand da. Eine Nachbarin und mein Sohn haben sich gekümmert.
Inzwischen bleibt sie ohne Probleme bis zu 2 Stunden allein.
Auffällig war und ist bis heute die extreme Menschenbezogenheit.
Anfangs habe ich sie bei allen Tätigkeiten dicht bei mir gehabt.
Kaum saß ich, wollte sie auf den Schoß.
Das ist bis heute so, immer so dicht wie möglich und Körperkontakt.
Jetzt sucht sie sich im Haus ein ruhiges Plätzchen, wenn sie allein sein will.
Du siehst, es dauert recht lange, bis sich Hund und Mensch im Tagesrhythmus aneinander angepasst haben.
Aber nach einer gewissen Zeit wird es perfekt.
Finde ein Gleichgewicht zwischen deinen Aufgaben und der Zuwendung zu deinem Hund.
Du wirst sehen: es wird großartig.
Herzliche Grüße
Amadea mit Nathalie
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vielen Dank für deine Antwort. Das mit der Menschenbezogenheit merke ich sehr.
LG Isabelle
-
belle98
Thema eröffnet: - Chifreund

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Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Hallo Erich,HepzibahSmith hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)20. Dezember 2025 11:00Hallo Isabelle,
ich sehe nichts Ungewöhnliches im Verhalten deines kleinen Partners. Und du kümmerst dich gut um ihn, so wie du schreibst. Natürlich ist der kleine Kerl noch unsicher und ängstlich; drum ist er bei jedem Geräusch gleich wach und draußen unsicher. Je mehr Sicherheit du ihm gibst, indem du ihm zeigst, was er tun soll und was nicht (mit Loben und Zuwendung usw), desto schneller wird er selbstbewusster.
Am Anfang sind Chis oft ängstlich.Unser Dobby war zu Beginn ein Häufchen Elend. Mit viel Zuwendung, Stütze und Alltagshilfe ist er dann schnell ein furchtloser Werwolf geworden, der jeden Schäferhund besiegen wollte. Zum Glück waren alle "Großen", mit denen er zusammenkam, immer verständnisvoll und lieb zu ihm; mit den Kleinen kam er schnell gut aus.
Hast du mal überlegt, eine Zeitlang mit ihm Hundeschule zu machen?
Alles Gute für euch beide und für den Kleinen ein langes, glückliches Leben.
Viele Grüße vom Erich und der ganzen Bande
lieben Dank für deine Antwort.
Ich bin beruhigt, dass andere auch diese Erfahrungen machen.
Gimli hat sich schon sehr stark entwickelt und macht viele Dinge auch schon richtig gut.
In der Hundeschule war ich bis jetzt 4x in einer Welpengruppe mit dabei (1x wöchentlich). Das Problem ist aber, dass die anderen Welpen jünger sind als er und viel zu stürmisch für ihn sind. Da kommt er nicht so klar mit. Ich bin in der selben Hundeschule jetzt in einer Spiel und Spaßgruppe, die 1x monatlich stattfindet. Dort ist auch ein 1 jähriger Chi-Rüde mit dabei, mit dem er super klarkommt. Leider habe ich bei mir im Umkreis zur Zeit keine passende andere Gruppe, wo ich mit reinkönnte. Deshalb wollte ich es erst einmal so belassen und dann schauen, wie es sich entwickelt.
Falls ich alleine nicht klarkommen sollte, wollte ich aber auf jeden Fall nochmal Einzeltraining machen.
LG Isabelle
-
Olessja*
- Chifreund

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- Registriert: 17. Juli 2024 14:41
- Vorname: Silvia
- Vorname: Silvia
Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
*
Hey Isabelle*
- so schön hier zu lesen - als erzähltest du was von meiner Lessy*
Eineinhalb Jahre ist sie nun bei mir. Sie war schon 5* Jahre alt.
Also, ich erleb auch eine ganz neue Gattung von Hund - sogar Ahron,
war da eigener. Doch charakterlich - er war ein Skorpion Hund*
Interessant nämlich - bei Tieren zeigen sich astrologische Zeichen
besonders gut & rein.
Lessy* ist Waage - mein Schwesterchen sag ich gern*
hat aber auch besonders harmonische Verbindungen,
die bei Ahron gespannt waren - er biß aus Angst auch mal.
Von Anfang an lag Lessy* aber regelrecht in meinen Händen*
- studierte alles mit Gewedel - habe nie bei einem anderen Hund so starkes
Gewedel bemerkt - die Ohren steif & Köpfchen schief - alles aufmerksam
verfolgend.
So anfangs, mehrere Wochen ... dann - kam sowas wie Reviersicherheit auf.
Am Anfang mußte sie ins Bad - wenn ich raus mußte, weil sie pinkelte in den Flur ...
das ich mit einem kleinen Gitter zu machen konnte, sodaß sie nicht wirklich
eingesperrt war.
Habe eine gute Anlage, die leise Radio-Musik aus einem freundlichen Sender
spielt... das hört sie dann immer noch gut, sodaß die Atmosphäre nicht wie
abgeschnitten ist, wenn ich los muß.
(Nur Einkaufen usw. bin ja in Rente) Dazu muß ich sagen - bei mir ist alles
Teppichbelegt, denn ich lebe an einer stark befahrenen Straße - ganz oben
unterm Dach*
Dafür gibt es aber auch nicht diesen Luftschall der nackten Böden & Wände,
die ich oft bei Anderen bemerke, was die gesamte Geräuschkulisse erhöht
Lessy* hat mir alles gezeigt, was für sie wichtig ist. Sie ist kein Kläffer;
sie spricht mit mir gelegentlich aber ganz hinreißend. Sie merkt sich jeden
Ablauf im Tag - Essen, Leckerlis, Gewohnheiten meinerseits.
Also, ich wußte garnicht, was ich für einen Rhythmus habe - jetzt weiß ich es,
Lessy* "kommentiert" jede Stunde mit etwas Vorlauf
zu dem was kommt.
Alles still & nur mit schwänzeln & Augenkontakt.
Dann habe ich - um auf das Thema Nähe zu kommen, den Drehstuhl vor
dem PC mit einem weichen breiten Sessel ausgetauscht - nur für den Hund*
weil - da sitzt die kleine süße Lessy* " direkt bei mir".
Also, wie die sich das Plätzchen schafft
& ich kann in Ruhe lesen oder
sonst was.
Nur !!!!!
das Getippe, kann sie nicht ab. Da ist sie dann doch wo anders.
Der ganze Boden in der Wohnung gehört dem Hund - darum hat sie
insgesamt 9 Plätzchen zu wechseln - Küche Bad 2 Wohnzimmerbereiche...* Flur*
"Paß schön auf die Hütte auf" heißt es jetzt, wenn ich geh & da bekommt sie eine
umwickelte Geflügelstange zum knabbern & ich mach die Tür leise von außen zu.
So empfängt sie mich freudig, wenn ich wieder komme.
Sie hat sich daran gewöhnt & verstanden, daß da dann immer was so gut riecht.
Bringe "Gutes" mit - das ich ihr aber nie sofort gebe.
Erst wird alles ausgepackt & zur Ruhe gebracht & dann ... sie darf das Leckerli
nicht wirklich mit dem Nachhause-Kommen verbinden
- sonst wird das Warten ja Streß - ein Streß des Wartens auf das Leckerli !!!
Am Anfang bin ich öfter am Tag nur kurz raus & wieder rein, das hat sie schnell
verstanden, daß da alles in
Ordnung ist.
Sie wedelt jetzt immer noch gern mit dem Schwanz, um ihre Erwartung zu
signalisieren. Doch das ist ruhiger & ihre Reviersicherheit hat sie auch mal,
ohne mich im Auge haben zu müssen.
Um aber genau das anzusprechen, zum Hundekörperkontakt
- ich hab da bei Hexi* eine richtig tolle Lösung gefunden.
Ein Zipfelkissen in der Art einer Krone. Großzügig gemessen.
Überrascht stellte ich fest, daß es nun nicht mehr so eng auf dem Sessel
sein muß - sondern auf dem Sofa das "Wir-Gefühlt" genau so wirkt*
Die Machart hat was von Hunderücken an Rücken oder so...
und
ich bin immer noch dabei - ganz nah am PC Bereich. Na ja !!! Ist ja auch
der Kontroll-Effekt über Frauchen. Eingekuschelt - aber Blickkontakt.
Schaut, so sitzt sie drinne* & fühlt sich *von allen Seiten* umgeben.

Soweit - ich glaub ja fast
- Jeder Hund lehrt dich einen * GANZ-NEUEN-HUND *
. . . . . . . . . . . . . . .
Weiter alles Liebe Euch beiden*
Silvi & Olessja* Grüße aus Stuttgart*
*
Hey Isabelle*
- so schön hier zu lesen - als erzähltest du was von meiner Lessy*
Eineinhalb Jahre ist sie nun bei mir. Sie war schon 5* Jahre alt.
Also, ich erleb auch eine ganz neue Gattung von Hund - sogar Ahron,
war da eigener. Doch charakterlich - er war ein Skorpion Hund*
Interessant nämlich - bei Tieren zeigen sich astrologische Zeichen
besonders gut & rein.
Lessy* ist Waage - mein Schwesterchen sag ich gern*
hat aber auch besonders harmonische Verbindungen,
die bei Ahron gespannt waren - er biß aus Angst auch mal.
Von Anfang an lag Lessy* aber regelrecht in meinen Händen*
- studierte alles mit Gewedel - habe nie bei einem anderen Hund so starkes
Gewedel bemerkt - die Ohren steif & Köpfchen schief - alles aufmerksam
verfolgend.
So anfangs, mehrere Wochen ... dann - kam sowas wie Reviersicherheit auf.
Am Anfang mußte sie ins Bad - wenn ich raus mußte, weil sie pinkelte in den Flur ...
das ich mit einem kleinen Gitter zu machen konnte, sodaß sie nicht wirklich
eingesperrt war.
Habe eine gute Anlage, die leise Radio-Musik aus einem freundlichen Sender
spielt... das hört sie dann immer noch gut, sodaß die Atmosphäre nicht wie
abgeschnitten ist, wenn ich los muß.
(Nur Einkaufen usw. bin ja in Rente) Dazu muß ich sagen - bei mir ist alles
Teppichbelegt, denn ich lebe an einer stark befahrenen Straße - ganz oben
unterm Dach*
Dafür gibt es aber auch nicht diesen Luftschall der nackten Böden & Wände,
die ich oft bei Anderen bemerke, was die gesamte Geräuschkulisse erhöht
Lessy* hat mir alles gezeigt, was für sie wichtig ist. Sie ist kein Kläffer;
sie spricht mit mir gelegentlich aber ganz hinreißend. Sie merkt sich jeden
Ablauf im Tag - Essen, Leckerlis, Gewohnheiten meinerseits.
Also, ich wußte garnicht, was ich für einen Rhythmus habe - jetzt weiß ich es,
Lessy* "kommentiert" jede Stunde mit etwas Vorlauf
Alles still & nur mit schwänzeln & Augenkontakt.
Dann habe ich - um auf das Thema Nähe zu kommen, den Drehstuhl vor
dem PC mit einem weichen breiten Sessel ausgetauscht - nur für den Hund*
weil - da sitzt die kleine süße Lessy* " direkt bei mir".
Also, wie die sich das Plätzchen schafft
sonst was.
Nur !!!!!
Der ganze Boden in der Wohnung gehört dem Hund - darum hat sie
insgesamt 9 Plätzchen zu wechseln - Küche Bad 2 Wohnzimmerbereiche...* Flur*
"Paß schön auf die Hütte auf" heißt es jetzt, wenn ich geh & da bekommt sie eine
umwickelte Geflügelstange zum knabbern & ich mach die Tür leise von außen zu.
So empfängt sie mich freudig, wenn ich wieder komme.
Sie hat sich daran gewöhnt & verstanden, daß da dann immer was so gut riecht.
Bringe "Gutes" mit - das ich ihr aber nie sofort gebe.
Erst wird alles ausgepackt & zur Ruhe gebracht & dann ... sie darf das Leckerli
nicht wirklich mit dem Nachhause-Kommen verbinden
- sonst wird das Warten ja Streß - ein Streß des Wartens auf das Leckerli !!!
Am Anfang bin ich öfter am Tag nur kurz raus & wieder rein, das hat sie schnell
verstanden, daß da alles in
Sie wedelt jetzt immer noch gern mit dem Schwanz, um ihre Erwartung zu
signalisieren. Doch das ist ruhiger & ihre Reviersicherheit hat sie auch mal,
ohne mich im Auge haben zu müssen.
Um aber genau das anzusprechen, zum Hundekörperkontakt
- ich hab da bei Hexi* eine richtig tolle Lösung gefunden.
Ein Zipfelkissen in der Art einer Krone. Großzügig gemessen.
Überrascht stellte ich fest, daß es nun nicht mehr so eng auf dem Sessel
sein muß - sondern auf dem Sofa das "Wir-Gefühlt" genau so wirkt*
Die Machart hat was von Hunderücken an Rücken oder so...
und
ich bin immer noch dabei - ganz nah am PC Bereich. Na ja !!! Ist ja auch
der Kontroll-Effekt über Frauchen. Eingekuschelt - aber Blickkontakt.
Schaut, so sitzt sie drinne* & fühlt sich *von allen Seiten* umgeben.

Soweit - ich glaub ja fast
- Jeder Hund lehrt dich einen * GANZ-NEUEN-HUND *
. . . . . . . . . . . . . . .
Weiter alles Liebe Euch beiden*
Silvi & Olessja* Grüße aus Stuttgart*
*
-
Udina
- SuperChi

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Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Hallo Isabelle hier haben Dir ja schon Viele Ratschläge gegeben- von denen ich auch überzeugt bin, Gimli ist doch erst knapp 6 Monate alt- hab einfach ein bisschen Geduld- Du schaffst das schon mit Gimli 
-
Nathy
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- Vorname: Silvia
Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
*
Danke Amanda* für deinen Gruß*
- mir geht auch im Kopf herum, wie schön wär, doch ! noch ein Kamerad*
Doch genau das ist die "Liebes-Disziplin" - gut zu wissen, was möglich ist.
Wie oft liest man von Leuten, die sich übernehmen & zum Schaden der
doch sooooo geliebten Tiere !
Diese Liebhaberei ! nicht zum Wohle der Tierhaltung,
wie im andern Thema vor Tagen, der so traurig aufgedeckten Verhältnisse
- also da, ganz ganz furchtbar.
Doch auch schon * mit nur zwei Hunde, muß man wissen, wie das ausgeht*
Respekt für die Entscheidung nur einen Hund
zu haben.
Dafür tu ich alles, so gut ich kann. Mein Vorteil ist, ich bin in Rente
allein, aber immer da* Leider gibt es in meiner Nähe keine Anschlüsse
an andere Chis* - doch da sag ich mir: Nichts ist vollkommen nur Gott*
so ein alter Weisheits-Spruch.
Doch unterwegs ist jede, auch noch so kurze Hunde-Begrüßung, mit
"sich umkreisen & bei Interesse, auch Schnauze an Schnauze" ein Muß !!!!
Hier
haben ja alle ihre tollen Bezüge zum Hund. Aber da lesen noch Andere mit;
darum diese Erwähnung vom Einzelhund, der ein frohes Leben haben kann*
Was ich mich auch immer wieder frage, wie schlau müssen Hunde sein,
ich lerne durch Olessja* so viel dazu, an ...? an ? ...der ...
aus der Sprache der Hunde*
Immer, wenn ich meine, ich weiß Bescheid - kommt was ... ? hinzu*
Einfach zauberhafte Stunden ohne Ende* - der Raum ist nie ... ? leer*
- immer mit Liebe & Überraschung* erfüllt. Also, für diese Schnulze schäm ich mich jetzt nicht,
das mußte noch sein
Sie sind unsere Herzens-Lehr-Meister*
Beste Wünsche in ein langes Leben für das Herzilein Gimli*
Silvi & Lessy*
*
Danke Amanda* für deinen Gruß*
- mir geht auch im Kopf herum, wie schön wär, doch ! noch ein Kamerad*
Doch genau das ist die "Liebes-Disziplin" - gut zu wissen, was möglich ist.
Wie oft liest man von Leuten, die sich übernehmen & zum Schaden der
doch sooooo geliebten Tiere !
Diese Liebhaberei ! nicht zum Wohle der Tierhaltung,
wie im andern Thema vor Tagen, der so traurig aufgedeckten Verhältnisse
- also da, ganz ganz furchtbar.
Doch auch schon * mit nur zwei Hunde, muß man wissen, wie das ausgeht*
Respekt für die Entscheidung nur einen Hund
Dafür tu ich alles, so gut ich kann. Mein Vorteil ist, ich bin in Rente
allein, aber immer da* Leider gibt es in meiner Nähe keine Anschlüsse
an andere Chis* - doch da sag ich mir: Nichts ist vollkommen nur Gott*
so ein alter Weisheits-Spruch.
Doch unterwegs ist jede, auch noch so kurze Hunde-Begrüßung, mit
"sich umkreisen & bei Interesse, auch Schnauze an Schnauze" ein Muß !!!!
Hier
haben ja alle ihre tollen Bezüge zum Hund. Aber da lesen noch Andere mit;
darum diese Erwähnung vom Einzelhund, der ein frohes Leben haben kann*
Was ich mich auch immer wieder frage, wie schlau müssen Hunde sein,
ich lerne durch Olessja* so viel dazu, an ...? an ? ...der ...
aus der Sprache der Hunde*
Immer, wenn ich meine, ich weiß Bescheid - kommt was ... ? hinzu*
Einfach zauberhafte Stunden ohne Ende* - der Raum ist nie ... ? leer*
- immer mit Liebe & Überraschung* erfüllt. Also, für diese Schnulze schäm ich mich jetzt nicht,
das mußte noch sein
Beste Wünsche in ein langes Leben für das Herzilein Gimli*
Silvi & Lessy*
*
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Lilasblue
- SuperChi

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Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Du machst das ja schon voll gut.belle98 hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)19. Dezember 2025 19:55Hallo Zusammen,
ich habe seit 6 Wochen einen kleinen Chi-Rüden (jetzt ca. 6 Monate alt).
Langsam hat sich so alles eingependelt, ich habe aber ein echt großes Problem damit, dass der Kleine überhaupt nicht von selbst zur Ruhe kommt.
Ich weiß, dass er jetzt am Anfang der Pupertät steht, aber ich komme durch seine Hyperaktivität selbst kaum noch zur Ruhe.
Da es mein erster Hund ist, wollte ich mal fragen, ob andere auch diese Erfahrung gemacht haben oder ob ich zu viel/zu wenig mit dem Kleinen mache.
Mein Tagesablauf mit Gimli:
Er bekommt ca. gegen 7, 13 und 18 Uhr Fressen, bin jetzt aber auch dabei, das langsam auf nur 2x pro Tag zu senken.
Mehrmals am Tag kommt er natürlich zum Lösen raus, vormittags gehe ich auch ca. 20-45 Minuten eine Runde Gassi mit dem Kleinen (er ist draußen noch sehr unsicher und ängstlich, darum versuche ich zu Zeiten zu gehen, wo es eher ruhiger ist. Nachmittags gehe ich dann nochmal eine kleinere Runde mit ihm. Ich spiele mehrmals am Tag mit ihm, mache Leckerlie-Suchspiele und Tricktraining, wo er fleißig mitmacht und nicht genug von bekommen kann. Zwischendurch bekommt er auch unterschiedliche Kaugegenstände zur Entspannung (z. B. Kong oder Kaninchenohr).
Ich habe das Gefühl, dass ich genug mit dem Kleinen mache, trotzdem sitzt er häufig einfach neben mir und starrt mich minutenlang an, wenn ich ihn nicht in sein Körbchen schicke (dort sitzt er auch häufig minutenlang bis er sich hinlegt und die Augen zumacht) oder er starrt minutenlang in den Flur. Er schläft bis auf nachts nie tief und wacht bei jedem kleinen Geräusch oder Bewegung von mir auf. Ich mache mehrmals am Tag mit ihm Ignorierphasen und lass ihn nicht überall hinter mir herdackeln. Er ist sehr quirlig und hyperaktiv, ich habe das Gefühl, mehr als andere Welpen.
Ich weiß gerade einfach nicht weiter, es stresst mich sehr, dass er nicht zur Ruhe kommt und ständig meine Aufmerksamkeit will.
Es tut mir Leid für ihn, weil ich nicht weiß, wie ich ihm helfen kann.
Über Tipps oder eure Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.
LG Isabelle
Ich kann dir nur von meinen Erfahrungen berichten. Habe jetzt den 3. Chihuahua. Sie lieben Menschen und wollen immer in ihrer Nähe sein. Das ist normal. Ich nehme meinen Maxl überall mit hin, er liegt bei mir auf der Couch und bei mir im Bett. Maxl ist jetzt 1,5 Jahre und ein Jahr bei mir. Mittlerweile liegt er auch zeitweise von mir entfernt in seinem Körbchen, mein Blümchen konnte mich keine Sekunde aus den Augen lassen und meine Lilly war sehr eigenständig. Jeder war/ist also anders. Aber alle drei lieben und liebten es, mit mir zu kuscheln und sind am liebsten dort wo ich bin.
Sieh das "Beidirseinwollen" nicht als Last, sondern als Geschenk, das dir von einem besonderen Hund, nämlich deinem, geschenkt wird.
-
Shivy1204
- Chifreund

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- Registriert: 10. März 2025 10:13
- Vorname: Nadja
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Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Ich habe auch einen Chihuahua-Rüden, er ist jetzt sechs Monate alt. Bei uns war es von Anfang an so, dass wir in der Wohnung ein Welpenauslaufgehege aufgestellt haben – einfach, um ihm räumliche Begrenzungen zu zeigen und ihm einen klaren Ruheort zu geben. Dadurch hat er sehr früh gelernt, dass er genau dort zur Ruhe kommen darf.
Ich habe das Gehege bewusst positiv aufgebaut: Er bekommt dort Wasser, darf kauen, bekommt Futter und Leckerli. Am Anfang – die ersten ein, zwei Tage – hat er natürlich auch gepiepst und wollte wieder raus, wenn ich ihn hineingesetzt habe. Ich bin dann ruhig bei ihm geblieben, habe ihn begleitet und neben dem Gehege gesessen, bis er seinen Frust für sich verarbeiten konnte. Irgendwann hat er sich dann hingelegt und entspannt.
Du beschreibst wirklich wunderschön, wie viel du mit deinem Welpen machst und wie engagiert du bist. Was mir in deiner Aufzählung ein bisschen fehlt, sind aktiv eingeleitete Ruhephasen. Das erlebe ich übrigens auch ganz häufig in meinen Mensch-Hund-Coachings. Es ist natürlich superschön und wichtig, die Tiere zu beschäftigen, gleichzeitig dürfen wir aber nicht vergessen, dass Hunde – gerade Welpen – ein ganz anderes Bedürfnis nach Schlaf und Ruhe haben als wir Menschen.
Vor allem in unserem Alltag, der stark von unseren menschlichen Bedürfnissen geprägt ist, geht das schnell unter. Dabei ist gerade in diesem Alter ausreichend Schlaf extrem wichtig. Ein Schlafbedarf von bis zu 18 Stunden am Tag ist völlig normal und sehr gesund. Bewusst eingeplante Ruhezeiten helfen dem Welpen, Reize besser zu verarbeiten und insgesamt ausgeglichener zu werden.

Ich habe das Gehege bewusst positiv aufgebaut: Er bekommt dort Wasser, darf kauen, bekommt Futter und Leckerli. Am Anfang – die ersten ein, zwei Tage – hat er natürlich auch gepiepst und wollte wieder raus, wenn ich ihn hineingesetzt habe. Ich bin dann ruhig bei ihm geblieben, habe ihn begleitet und neben dem Gehege gesessen, bis er seinen Frust für sich verarbeiten konnte. Irgendwann hat er sich dann hingelegt und entspannt.
Du beschreibst wirklich wunderschön, wie viel du mit deinem Welpen machst und wie engagiert du bist. Was mir in deiner Aufzählung ein bisschen fehlt, sind aktiv eingeleitete Ruhephasen. Das erlebe ich übrigens auch ganz häufig in meinen Mensch-Hund-Coachings. Es ist natürlich superschön und wichtig, die Tiere zu beschäftigen, gleichzeitig dürfen wir aber nicht vergessen, dass Hunde – gerade Welpen – ein ganz anderes Bedürfnis nach Schlaf und Ruhe haben als wir Menschen.
Vor allem in unserem Alltag, der stark von unseren menschlichen Bedürfnissen geprägt ist, geht das schnell unter. Dabei ist gerade in diesem Alter ausreichend Schlaf extrem wichtig. Ein Schlafbedarf von bis zu 18 Stunden am Tag ist völlig normal und sehr gesund. Bewusst eingeplante Ruhezeiten helfen dem Welpen, Reize besser zu verarbeiten und insgesamt ausgeglichener zu werden.

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HunsrückChis
- Forenbetreuerin

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- Registriert: 5. April 2019 14:25
- Vorname: Yvonne
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Re: Welpe kommt nicht zur Ruhe
Zur Ruhe kommen und nicht dauernd überall hin verfolgen lernen....das ist wichtig bei allen Welpen stimmt. Begrenze hier auch am Anfang die Räume die erobert werden. Haben dazu bewegliche Sperren aus Holz in Kniehöhe gebaut die man in den Türrahmen stellen kann....das bau ich dann in kleinen Schritten auf von Anfang auf....

...und viel schlafen und kuscheln geht auch ohne Frauchen.... so macht das Shawny mit Melodynchens Unterstützung auch


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